Wer kennt nicht die Situation, dass bei seltenen Aufgaben schon mal die Frage „Wie ging das nochmal?“ auftaucht!

Oft wird in diesen Situationen das Rad neu erfunden, anstatt auf einen bewährten Arbeitsablauf zurückzugreifen – einfach weil der Arbeitsablauf nicht mehr im Gedächtnis ist. Doch dies bedeutet Ineffizienz, die dem Chef meist verborgen bleibt, und eine deutlich höhere Fehlerquote, die gerne durch Druck auf die zuständige Mitarbeiterin erfolglos versucht wird auszugleichen.

Ein dokumentierter Arbeitsablauf (im Rahmen Ihres QM) schafft hier Abhilfe, bringt Effizienz zurück und reduziert kostspielige Fehler. Beim gelebten QM ist es keine Schande, sondern ein schlaues Vorgehen Wissenslücken wahrzunehmen und Dank der vorhandenen Dokumentation auszugleichen. Egal wie selten eine wichtige Aufgabe durchgeführt wird, mit jedem Mal kann die Dokumentation ergänzt und damit verbessert werden, falls erforderlich. Und wenn die zuständige Mitarbeiterin mal krank ist, kann die Kollegin problemlos einspringen!